Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Oberhausen!

BUND-Kreisgruppe Oberhausen

Willkommen bei der BUND Kreisgruppe Oberhausen!

Gemeinsam etwas für unsere Umwelt und den Naturschutz tun Die Natur kennenlernen und schützen. Freizeit sinnvoll gestalten. Spaß haben. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bietet viele Möglichkeiten. Mehr als 565.000 Mitglieder und Förderer machen den BUND zu einem großen und wirksamen Umwelt- und Naturschutzverband Deutschlands. Auf Bundes- und Landesebene und auch hier in Oberhausen engagieren sich BUND – Mitglieder seit Jahrzehnten für den Erhalt einer lebenswerten Zukunft, für Natur, reine Luft, sauberes Wasser und gesunde Lebensmittel. Der BUND ist als gemeinnützig anerkannt und erhält keine staatlichen Zuschüsse. So können wir unsere Positionen frei und unabhängig vertreten.

Gemeinsam für den Erhalt der Grünflächen – keine weitere Versiegelung!

Am 29.07.2021 kamen in der Kleingartenanlage an der Wilhelmstraße in Oberhausen-Sterkrade Mitglieder der BUND-Kreisgruppe Oberhausen, der Bürgerinitiative Grüne_Lunge 3.1 und der Bürgerinitiative Auf dem Horst zusammen, um sich auszutauschen und über weitere Schritte zur Erhaltung der Kleingärten zu beraten. Mit Infoständen und einer Fahrraddemo soll auf die Bedrohung der Kleingartenanlagen durch die geplante Bebauung aufmerksam gemacht werden.

Die Kleingartenanlagen in Sterkrade und Borbeck bestehen seit vielen Jahrzehnten und bilden inmitten der dicht bebauten Stadt Flächen, die sich durch große Artenvielfalt auszeichnen. Singvögel, Fledermäuse, Amphibien und Insekten haben dort Rückzugsorte und Trittsteinbiotope für Wanderungen zu anderen Kleingärten und zum benachbarten Parkanlagen. Die Gärten sind individuell gestaltet und werden unterschiedlich genutzt. Hier werden Artenschutz und Klimaschutz gestärkt. Pflanzen nehmen große Mengen Kohlenstoffdioxid auf. Die Grünflächen im Siedlungsraum schützen im Klimawandel vor zu starker Hitze in den Innenstädten.

Nach der Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz müssen die Bedeutung der Grünflächen als Retentions- und Versickerungsflächen neu bewertet werden. Klimaforscher und Metereologen gehen von einer Zunahme der Extremwetterlagen aus. Oberhausen muss sich auf vermehrte Unwetter einstellen und im Sinne einer „Schwammstadt“ Sickerflächen bereitstellen.

Ute Joffroy-Limbeck von der Bürgerinitiative auf dem Horst in Borbeck:Oberhausen ist eine sehr dicht besiedelte und stark bebaute Stadt - nach München stehen wir an zweiter Stelle in einer aktuellen Studie zur Versiegelung der Stadtfläche. Deshalb darf die Stadt Oberhausen als Eigentümerin der Fläche der Bebauung nicht zustimmen.“

„Es gibt in Sterkrade große Flächen, die bebaut und versiegelt sind, aber seit Jahren nicht mehr genutzt werden – warum werden diese nicht für Wohnbebauung genutzt? Warum soll ausgerechnet eine Grünfläche mit Kleingärten zerstört werden?“ fragt Karlheinz Hartmann von der Bürgerinitiative Grüne Lunge 3.1.

Es darf nicht sein, dass die wenigen vorhandenen Grünstrukturen in Oberhausen noch zugebaut werden. Auch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz sollte die Mitglieder des Planungs-ausschusses und des Stadtrates der Stadt Oberhausen auf die Bedeutung des Klimaschutzes in der Bau-leitplanung aufmerksam machen, denn unsere Stadt muss auch für kommende Generationen bewohnbar sein.

Den VW-Konzern, der die MAN/GHH übernommen hat, nehmen wir beim Wort. VW-Chef Michael Jost erklärte unlängst „Volkswagen will nicht nur gesetzliche Vorgaben erfüllen, Volkswagen übernimmt gesellschaftliche Verantwortung für das Klima.“ Es wäre ein gutes Zeichen und würde die Glaubwürdigkeit des VW-Konzerns unterstreichen, wenn auf die Veräußerung und Bebauung der 30 000 m² großen Grünfläche mitten in Sterkrade zugunsten des Klimaschutzes verzichtet würde.

Gemeinsam mit den Bürgerinitiativen fordert der BUND Oberhausen den Erhalt der Kleingartenanlagen. Cornelia Schiemanowski, Sprecherin der BUND-Kreisgruppe: „Wir unterstützen nachdrücklich die BI Grüne Lunge 3.1 und die BI Auf dem Horst. Wir hoffen, dass die jetzigen Eigentümer die Kleingartenanlagen erhalten und der Stadtrat die Fläche nicht zur Versiegelung und Bebauung mit Wohnhäusern freigibt.“

Klima schützen, Kohle stoppen, Dörfer retten!

Samstag, 7. August 2021, 12 Uhr, Menschenkette am Tagebau Garzweiler

Das Rheinische Braunkohlerevier ist eine der größten CO2-Quellen Europas. Doch NRW- Ministerpräsident und Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hält unbeirrt an dem Klimakiller Kohle fest und heizt die Klimakrise so weiter an. Noch immer will er den RWE-Konzern ganze Dörfer für die riesigen Braunkohletagebaue abbaggern lassen.

Deshalb gehen wir auf die Straße: Wenige Wochen vor der Bundestagswahl demonstrieren wir am 7. August 2021 am Tagebau Garzweiler im Rheinland. Mit einer Menschenkette protestieren wir gegen die Kohle und stellen uns schützend vor die bedrohten Dörfer. So markieren wir die 1,5 Grad-Grenze und machen klar: Die neue Bundesregierung muss beim Klimaschutz endlich handeln – Energiewende jetzt!

Gemeinsam fordern wir:

einen Kohleausstieg bis spätestens 2030. Damit wir die 1,5 Grad-Grenze einhalten, muss die Kohle im Boden bleiben.
● keine weitere Zerstörung von Natur, Landschaft und Dörfern für Kohle. Die Zwangsumsiedlungen müssen gestoppt werden.
● einen massiven Ausbau der Energieerzeugung aus Wind und Sonne. Bis 2035 müssen naturverträgliche erneuerbare Energien 100% unseres Strombedarfs decken.

Weitere Informationen: https://klima-kohle-demo.de/

Die BUND-Kreisgruppe ruft zur Teilnahme an der Demonstration auf. Wir planen eine gemeinsame Anreise. Treffpunkt der Eingang des Hauptbahnhofs Oberhausen um 9.15 Uhr und gemeinsame Fahrt mit der Bahn zum Bahnhof Hochneukirch, wo es mit einem BusshuttleService zur Menschenkette von Lützerath bis Keyenberg weitergehen soll. Durch Gruppentickets wird die An- und Abreise mit der Bahn für 10 € pro Person möglich sein. Anmeldungen und weitere Informationen bei der BUND-Kreisgruppe Oberhausen, per Email: cornelia_schi@web.de

Kleingartenanlage an der Steinbrinkstraße/Wilhelmstraße erhalten

Der BUND Oberhausen ist besorgt über die Entwicklungen zur weiteren Nutzung der Kleingartenanlage zwischen Steinbrinkstraße und Wilhelmstraße in Sterkrade. Mit Verwunderung haben wir erfahren, dass die Bemühungen der Bürgerinitiative Grüne Lunge 3.1 um eine offene und besucherfreundliche Gestaltung der Anlage mit Sitzgelegenheiten, Pflanzkästen und Kunstobjekten untersagt wurde. Wir bedauern, dass ein Mitglied der Bürgerinitiative durch ein anwaltliches Schreiben der MAN/GHH aufgefordert wurde, innerhalb einer kurzen Frist alles zurückzubauen und zudem die Rechtsanwaltskosten für diese Aufforderung übernehmen soll. Fast alle Pächter haben schon ihre Kündigungsschreiben erhalten, obwohl die Vertragsfrist erst im Oktober ausläuft.

Um sich vor Ort zu informieren, haben Mitglieder unserer Kreisgruppe am 07.06.2021 die Bürgerinitiative Grüne Lunge 3.1 besucht und die Gartenanlage besichtigt. Dabei ist uns die Gestaltung und Bepflanzung der Wegränder sehr positiv aufgefallen. Ähnlich wie ein kleiner Park lädt die Gartenanlage nun zum Spazierengehen und Verweilen in einer angenehmen Atmophäre ein.

Die Kleingartenanlage in Sterkrade besteht seit vielen Jahrzehnten und bildet inmitten der dicht bebauten Stadt eine Fläche, die sich durch Artenvielfalt auszeichnet. Singvögel, Fledermäuse und Insekten haben dort einen Rückzugsort und ein Trittsteinbiotop für Wanderungen zu anderen Kleingärten und zum benachbarten Volkspark Sterkrade. Auf rund 30.000 Quadratmetern erstrecken sich hier mehr als 50 Gärten, die sehr individuell gestaltet und genutzt werden.

Diese grünen Oasen sind als Orte der Naherholung und als Lebensräume für Flora und Fauna in unseren Städten unverzichtbar. Laut Artenschutzbericht der Bundesregierung sind ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten in Deutschland gefährdet. Schuld daran ist hauptsächlich der Mensch, indem er in die Natur eingreift, Lebensräume zerstört und Schadstoffe freisetzt.

Eine hohe Artenvielfalt in Flora und Fauna schützt auch das Klima. Pflanzen nehmen große Mengen Kohlendioxid auf. Grünflächen im Siedlungsraum schützen nicht nur die Artenvielfalt, sondern helfen auch im Klimawandel vor zu starker Hitze in den Innenstädten. Die heißen Sommer der Jahre 2018 und 2019 haben die gesundheitlichen Folgen der sogenannten Hitzeinseln deutlich wahrnehmbar und viele Stadtplaner aufmerksam gemacht.

Oberhausen gehört zu einer sehr dicht besiedelten und stark bebauten Stadt (nach München an zweiter Stelle in einer aktuellen Studie zur Versiegelung der Stadtfläche). Es darf nicht sein, dass die wenigen vorhandenen Grünstrukturen noch zugebaut werden.

Wir unterstützen nachdrücklich die Bürgerinitiative Grüne Lunge 3.1 und hoffen, dass die Eigentümer die Kleingartenanlage erhalten und der Stadtrat die Fläche nicht zur Bebauung weiterer Wohnhäuser freigibt. Die Bemühungen der Bürgerinitiative Grüne Lunge 3.1 um Öffnung und Verschönerung der Anlage sollten unterstützt werden, damit Sterkrader Bürgerinnen und Bürger diesen Ort der Naherholung nutzen können.

Wir bedauern die eskalierende Entwicklung der Auseinandersetzung. Sie ist für alle Beteiligten nicht hilfreich, Um den Konflikt zu lösen, erscheint es dringend geboten, zu einer sachlichen Ebene zurückzufinden.

 

Waldspaziergang mit dem Landesvorsitzenden des BUND NRW im Sterkrader Wald

Die Oberhausener Kreisgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) freute sich über den Besuch des Landesvorsitzenden des BUND NRW Holger Sticht und seine Teilnahme an einem Spaziergang durch den Sterkrader Wald. Dabei wurden die vorliegenden Planungen zum Ausbau des Autobahnkreuzes erläutert und der gravierende Eingriff vor Ort verdeutlicht.

Mit einer Gesamtfläche von 204 ha ist der Sterkrader Wald der zweitgrößte Wald Oberhausens und besitzt eine hohe Bedeutung für die Region. Der Wald dient als Lebensraum für zahlreiche zum Teil gefährdete Tier- und Pflanzengemeinschaften. 11 ha dieses Waldes sollen gerodet werden – das bedeutet die Fällung von mehr als 4000 Bäumen, darunter viele ökologisch wertvolle alte Buchen!

Holger Sticht war beeindruckt von dem alten Baumbestand im Sterkrader Wald und sagte: „ Die ökologischen Wirkungen des bestehenden Ökosystems sind auf dem Hintergrund des Klimawandels und des Artenschwunds enorm und nicht einfach ersetzbar.“

Cornelia Schiemanowski vom BUND Oberhausen wies darauf hin, dass bei den bisherigen Planungen differenzierte und aktualisierte Bedarfsanalysen fehlen. Darüber hinaus müssten Alternativen zum Ausbau der Autobahn, wie z.B. Nutzung der Standspuren bei hoher Verkehrsdichte, dargestellt werden. Unberücksichtigt bleiben auch andere verkehrswirksame Maßnahmen, wie z.B. elektronische Verkehrslenkungssysteme.

Dazu sagte Holger Sticht: „Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert ein Umdenken in der Verkehrspolitik. Eine Politik, die sich auf Klimaschutz und Verkehrswende beruft, darf keine Wälder roden lassen. Das ist Verkehrspolitik von gestern. Die Bundesregierung muss endlich umdenken und ihre gesamte Verkehrsplanung an Klima- und Umweltschutz ausrichten.“ Es sei aber auch jeder gefordert, sein Mobilitätsverhalten zu hinterfragen und zu Klima- und Naturschutz beizutragen.

Zu einer möglichen Verbandsklage gegen den geplanten Ausbau des Autobahnkreuzes Oberhausen, erläuterte Holger Sticht die Kriterien des Landesverbandes, die vom Landesverband zugrunde gelegt würden. Maßgeblich sei es, zunächst den Planfeststellungsbeschluss abzuwarten - wobei die Zeit bis dahin für vielfältige politische Formen der Einflussnahme genutzt werden sollte.

Abschließend machte Holger Sticht auf die Volksinitiative Artenvielfalt aufmerksam, die landesweit das Ziel verfolgt, stärker auf Belange von Natur- und Artenschutz aufmerksam zu machen.

Cornelia Schiemanowski dankte Holger Sticht für seinen Besuch sowie den gemeinsamen Spaziergang durch den Sterkrader Wald und ergänzte „Wir werden uns weiter für den Erhalt des Sterkrader Waldes und gegen die aktuell vorliegenden Planungen zum Ausbau des Autobahnkreuzes einsetzen und freuen uns über die Unterstützung des BUND-Landesverbandes.“

500 Menschen beim Klimastreik am 07.02.2020

Die Proteste von Fridays For Future finden unsere volle Unterstützung. Die zunehmende Erderwärmung muss gestoppt werden, denn sie bedroht das Klima und das Leben auf unserer Erde.

Die CO2-Emmissionen, die unseren Planeten zum Schwitzen bringen, entstehen vor allem durch die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas. Und deshalb ist der erste Schritt in Richtung Klimaschutz der Kohleausstieg.

Die Einigung auf den Kohle-Kompromiss in Berlin ist nun auch ein Jahr her. Die Umweltverbände sagten damals: Es ist kein großer Fortschritt, aber ein Einstieg in den Ausstieg der Kohle.

Vor zwei Wochen kündigte die Bundesregierung diesen Kompromiss einseitig auf und vertut erneut eine Chance im Kampf gegen den Klimawandel. Die Einigung der GroKo auf ein Kohleaustiegsgesetz ist ein energie- und klimapolitischer Skandal. Die Bundesregierung hat in substanziellen Punkten den Kohle-Kompromiss missachtet. An Stelle von 3 Gigawatt sollen bis 2022 nur 2,8 Gigawatt Braunkohle stillgelegt werden. Es fehlt ein stetiger Abschaltpfad. Zwischen 2022 und 2025 sind keine Stilllegungen geplant, das Gros wird auf die Zeit nach 2030 verschoben.

Die geplante Inbetriebnahme des Steinkohlekraftwerkes Datteln 4, das nur 45 km von Oberhausen entfernt liegt, steht für die klimapolitische Schieflage. Der Gesetzentwurf führt zu deutlich höheren CO2-Emmissionen und erschwert mit einem neuen Kraftwerk eine dringend erforderliche Beschleunigung des Kohleausstieges.

Einmal mehr zeigt sich, dass die Bundesregierung die Tragweite der Klimakrise vermutlich nicht verstanden hat. Der Kohleausstieg muss schneller kommen. Vom Tagebau bedrohte Dörfer müssen gerettet werden und das Großkraftwerk Datteln 4 darf auf keinen Fall ans Netz gehen. 

Zur Erreichung der Klimaziele gehört auch, dass wir endlich eine Verkehrswende bekommen. Die Mobilität muss umweltverträglich werden. Wir müssen weg von der autogerechten Stadt hin zu nachhaltigen Verkehrsmitteln, raus aus dem Stau und rein ins Vergnügen – ohne CO2, Stickoxide und Feinstaub.

Warum ist es nicht möglich, Fahrrad fahren und Bus fahren so angenehm zu machen, dass es zu einer wirklichen Alternative für alle wird? Warum gibt es bei uns in Oberhausen in manchen Straßen immer noch so schlechte und gefährliche Radwege?

Klimafreundliche und nachhaltige Mobilität? Was tun unsere Politiker im Rathaus dafür?

Was tun sie dafür, dass der Baumbestand in Oberhausen erhalten bleibt? Vor einiger Zeit gab es die CDU-Forderung nach 1000 neuen Bäumen. Was ist daraus geworden?

Wir brauchen mehr Bäume als CO2-Speicher um den Klimawandel erträglicher zu machen.

Aber leider ist es genau andersherum: die Stadt lässt viele Bäume fällen und ersetzt die Verluste nur teilweise.

Die Baumkommissionen, die über Baumfällungen entscheiden sollen, bestehen aus Vertretern der Parteien und sie haben gerade in dieser Woche in der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen abgelehnt, dass die Naturschutzverbände an ihren Beratungen teilnehmen dürfen. Denn es werden oft auch Bäume gefällt, die ganz gesund sind – wenn sie z.B. einer Bebauung oder einer Straße im Weg stehen. Dann ist es eine politische Entscheidung, ob man z. B. für eine neue Straße oder den klimaschützenden Baum ist. Die Naturschutzverbände sind parteipolitisch unabhängig, aber wir sind unbedingt für den Klimaschutz! Und das heißt für uns auch für den Schutz und Erhalt der Bäume.

Gerade in den heutigen Zeiten brauchen wir mehr Bürgerbeteiligung!

Wir brauchen grundsätzliche Veränderungen unserer Haltungen, Verantwortung und eine andere zukunftsorientierte Politik!

Im September 2020 haben wir Kommunalwahlen und bis dahin sollten wir die Kandidaten der Parteien mit unseren Forderungen konfrontieren!

Meldungen

Haben Sie Interesse an unserer Arbeit? Gibt es Fragen?  Dann wenden Sie sich bitte an die Sprecherin der Kreisgruppe: Cornelia Schiemanowski, per Email: cornelia_schi@web.de oder per Tel.: 01756024228